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speditions logistikdienstleistung ihk münchen

Speditions und Logistikdienstleistung IHK IFLAS

 

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Ausbildungsorganisation

Vollzeit:

  • Fachtheoretische ausbildung: 13 Monate
  • betriebliches Praktikum: 7 Monate
  • Repetitorium / Vorbereitung auf ihk-Prüfung: 4 Monate

Dauer: 24 Monate, Ferienzeiten sind eingeplant. Montag bis Donnerstag 8.15 – 16.15    Uhr

Freitag 8.15 – 14.30   Uhr

Abschluss

Kaufmann für Spedition & Logistikdienstleistung (IHK)

Kauffrau für Spedition & Logistikdienstleistung (IHK)

Zusatzqualiikation: Projektlogistik

integrierte mögliche Prüfungen / Zertifikate:

  • Teilnahme (für ausländische Mitbürger/innen) an den

offiziellen telc-Prüfungen (nach Bedarf) Stufe B2

  • Qualitätsmanagement-Ausbildung:
    • QM-Assistent/-in
    • Interne/r Auditor/-in

Zusatzangebote

  • Sozialpädagogische Beratung
  • Stützunterricht
  • Praktikumsbetreuung; Arbeitsplatzcoaching
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Tätigkeitsprofil

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren den Versand, Um- schlag und ggf. die Lagerung von Gütern  und überwachen das Zusammenwirken der an einer Logistikkette Beteiligten: Versender, Fracht- bzw. Verkehrs- und Umschlagsunternehmen, Lagerbetreiber, Versicherungs- unternehmen,  Endkunden.  Sie beraten und betreuen Kunden, z.B. in der Wahl des geeigneten Transportmittels und -verfahrens oder in Fragen der Verpackung. Sie kalkulieren Preise, arbeiten Angebote aus, bereiten Verträge vor und kümmern sich um den Versicherungsschutz.

Ist ein Auftrag erteilt, beauftragen sie Trans- portunternehmen mit der Durchführung, fertigen Warenbegleit-, Fracht- und Zollpa- piere aus und überwachen die Abwicklung des Auftrags. Sie bearbeiten Kundenrekla- mationen, nehmen Schadensmeldungen entgegen und kümmern sich um die Regulierung von Schäden. Ist ein Auftrag abgewickelt, rechnen sie die Leistungen ab. Sie weisen Zahlungen an und bearbeiten Vorgänge des Mahnwesens. Zu ihren Aufga- ben kann auch das Ausarbeiten zusätzlicher Logistikdienstleistungen gehören, z.B. die Übernahme vor- oder nachbereitender Aufgaben für Unternehmen.

Ausbildungsinhalte

Wirtschafts- und Sozialkunde

  • Rechtliche und soziale Rahmenbedingungenmenschlicher Arbeit im Betrieb
  • Das Unternehmen in der Gesamtwirtschaft:

 

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

  • Rechtliche Rahmenbedingungen  des Wirtschaftens
  • Ziele und Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln
  • Grundzüge der Wirtschaftspolitik in der sozialen Marktwirtschaft
  • Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsunternehmens
  • Das Berufsbild des Spediteurs und Logistikdienstleisters
  • Personalwirtschaft, arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Vorschriften
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Arbeitsorganisation
  • Umweltschutz, rationelle  Energieverwendung

 

Information und Kommunikation / Informations- und Kommunikationssysteme

  • PC-Führerschein: Windows, MS Ofice (Word, Excel, Access,PowerPoint, Outlook), Internetpass
  • Textbearbeitung: PC-Tastatur-Schreiben, normgerechte Briefgestaltung  nach  DIN 5008
  • Datenschutz und Datensicherheit

 

Prozessorientierte  leistungserstellung in Spedition und Logistik Verkehrsträgerübergreifender Teil:

  • Logistische Dienstleistungen
  • Marketing
  • Anwendung der englischen Sprache bei Fachaufgaben
  • Transport, Umschlag, Lagerleistung
  • Sammelgut und Systemverkehre
  • Gefahrgut, Schutz und Sicherheit

 

Verkehrsträgerspeziischer teil:

  • Straßenverkehr
  • Schienenverkehr
  • Luftverkehr
  • Binnenschifffahrt
  • Seeschifffahrt

Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

  • Kaufmännisches Rechnen
  • Buchführung
  • Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling
  • Qualitätsmanagement

 

Projektlogistik

  • Auswahl an praxisbezogenen Fallbeispielen

 

Fachbezogenes englisch

 

deutsch / kaufmännische handelskorrespondenz

 

Persönlichkeitsentwicklung inkl. Bewerbungstraining

 

Stützunterricht

Perspektiven

Umweltgerechte und ressourceneffiziente Logistiksysteme und -prozesse (Green Logistics) spielen in der Logistikbranche zunehmend eine große Rolle. Kunden, Verbraucher und Politiker üben Druck aus – vor allem, was die Verminderung von Treibhausgasen anbelangt. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen werden deshalb z.B. bei der Planung und Organisation der Warentransporte vermehrt umweltfreundlichere Transportmittel wie Schiff oder Bahn berücksichtigen bzw. künftig auch Hybridfahrzeuge einsetzen, die weniger CO2 ausstoßen als herkömmliche Kraftfahrzeuge. Auch der E-Commerce wird für die Logistikbranche immer bedeutender. Online-Versandhändler erwarten eine sehr hohe Geschwindigkeit – bis hin zur Auslieferung der Waren am Tag der Bestellung – und eine große Flexibilität hinsichtlich der Mengen und der Art der Güter. Fachleute in der Logistikbranche sehen sich daher großen organisatorischen, aber auch technischen Herausforderungen gegenüber, die von der Verpackung über die EDV-gestützte Lager- und Kommissionierungstechnik bis zur „intelligenten“ Routenplanung reichen. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung werden sich immer mehr auf die Anforderungen des E-Commerce einstellen und eng mit Entwicklern und Anbietern der Logistiktechnik zusammenarbeiten.

Außerdem werden sie künftig auch Lagerprozesse mittels mobiler Daten (Mobile Warehousing) steuern können. Mit Apps für das Smartphone oder den Tablet-PC können sie standortunabhängig Lagerinformationen abrufen und logistische Abläufe initiieren und gegebenenfalls auch Transportfahrzeuge einsetzen, die autark miteinander kommunizieren und in Echtzeit Informationen über Lagerort, Stückzahl oder Transportwege austauschen. Materialflüsse sollen mithilfe dieser Arbeitsmittel einfacher, effizienter und transparenter werden.

Voraussetzungen

Beim Maßnahmenträger werden bei fehlenden Nachweisen ein Berufseignungs- und Sprachtest durchgeführt. Gute Allge- meinbildung, mind. 8- 9 Jahre Schulbildung oder vergleichbare Schulbildung (Mittlere Reife erwünscht).

Sonstige Bedingungen:

  • Englischkenntnisse (Eignungstest)
  • Deutschkenntnisse (Eignungstest)
  • Berufseignungstest
  • Logisches und analytisches Denken
  • Flexibilität
  • Kontaktbereitschaft
  • Verhandlungsgeschick undDurchsetzungsvermögen
  • EDV-Kenntnisse
  • Afinität zu Wirtschaft

Zielgruppe

  • Personen mit fehlendem Berufsabschluss
  • Personen mit Migrationshintergrund
  • Personen zur Anpassung des berulichen Qualifikationsprofils an den Arbeitsmarkt
  • Berufsrückkehrer/-innen Studienabbrecher/-innen
  • nach Entscheidung der Arbeitsvermittlung

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